German Public Radio experimenting with podcasts

Cologne-based Westdeutscher Rundfunk, WDR (Web, Wikipedia) - where I happened to be a three-time student employee years ago - has recently begun experimenting with podcasts, as Georg Berg states in an interview with German webzine Mac Essentials, Podcasting und der WDR (in German). Fabian Mohr has an interview with San Francisco-based German journalist Wolfgang Harrer, who claims podcasting may actually be - surprise - a good thing for public radio: “Das Radio hat jetzt die Chance zur Wiedergeburt”“Das Radio hat jetzt die Chance zur Wiedergeburt” (in German):

Was die Entscheider in den Sendern aber noch nicht verstehen wollen, ist, dass sie mit umfangreicheren Podcasts viele Hörer wieder erreichen könnten, die ihnen schon vor Jahren verloren gingen. Die große Schwäche des Mediums Radio ist ja, dass es von seinen Hörern immer noch erwartet, ihre private Tagesplanung nach dem starren Programmschema der Sender auszurichten. Eine Erwartung, die nicht mehr haltbar ist. Es gibt nichts antiquierteres als die morgendlichen Programmhinweise auf BR2 oder SWR2, in denen den Hörern angekündigt wird, welche Sendungen sie heute wieder verpassen. Was spräche beispielsweise dagegen, einen RSS-Podcastfeed aller Wissenschaftssendungen aller ARD-Hörfunksender anzubieten? Wir haben für diese Sendungen bereits bezahlt, warum macht die ARD sie uns nicht leichter zugänglich?

True. I would also suggest offering much smaller chunks of audio (in general, 60 minutes or longer can be somewhat impractical to listen to) and promote heavily the use of social bookmarking among listeners.

For now, check out Sunday morning’s Presseclub podcast (in German).

One Response to “German Public Radio experimenting with podcasts”

  1. Planblog » Blog Archive » German Dream Says:

    [...] y, I mentioned the series’ author, Wolfgang Harrer, earlier in my July 17 post about German public radio experimenting with podcasts. This entry was posted [...]

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